Situation v/s Mikrokontext (Stand Februar 2024)

Was unterscheidet in der Wahrnehmung komplette Situationen von Mikrokontexten.

Die Wahrnehmung von Situation spricht viele Mikrokontexte gleichzeitig an. Jeder Mikrokontext reagiert dabei mit all seiner aktuellen Individualität. Das Ergebnis ist eine individuelle Wahrnehmung von Situationen. Ich hatte es mal mit der Wahrnehmung, des in eine Pfütze fallenden Wassertropfens, versucht zu verstehen und zu diskutieren. Das Ergebnis ist eine eindeutig individuelle Wahrnehmung, basierend auf allen Erfahrungen und Erlebtem eines Menschen. Will man hier versuchen Ähnlichkeiten herauszufinden, sind statistische Methoden mit einer großen Anzahl an Menschen notwendig. Das Ergebnis bleibt dabei jedoch, aus meiner Sicht, eine Anzahl Mikrokontexte die statistisch gesehen am häufigsten in einer bestimmten Situation beteiligt sind.

Aus der Sicht bekannter Wissenschaft, wird das Ergebnis eine bestimmte Menge neuronaler Impulse sein, die am häufigsten vorkommen. Ob bei dieser Analyse, Muskelkontraktionen überhaupt eine Rolle spielen ist außerhalb meines Wissens.

Mit der Entdeckung der festen Zusammenhänge, von gedanklichen Mikrokontexten und Muskelkontraktionen, ist es uns möglich geworden, einzelne Impulse gezielt zu aktivieren und wieder zu deaktivieren. Statt das komplette Impulsfeuerwerk wahrgenommener Situationen analysieren zu müssen, können wir uns dadurch auf die Suche nach einem bestimmten Impuls konzentrieren und seine zugehörige Muskelkontraktion finden.

Dies vereinfacht für uns die Forschungen nach weiteren festen Zusammenhängen enorm.

Mit der Integration von Mikrokontexten und Muskelkontraktionen wird es wahrscheinlich für Forscher allgemein leichter, Wahrnehmung analysieren zu können.